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AXEL GAUS
PARTNER
Axel Gaus wurde im Jahr 1967 in Köln geboren. Nach der Schullaufbahn mit Abitur folgte eine Ausbildung zum Architektur und Anschauungsmodellbauer und im Anschluss daran verschiedene anspruchsvolle Projekte als freier Mitarbeiter bei unterschiedlichen Architekturmodellbaubetrieben und auch den Bühnen der Stadt Köln. Im Jahr 1993 siedelte er nach Berlin um hier sein Studium der Architektur an der Fachhochschule im Jahr 1998 abzuschliessen. Nachdem Axel Gaus bereits während des Studiums, bedingt durch permanente Mitarbeit in Architekturbüros, einige Projekte mitverantwortlich realisieren konnte, ergab sich unmittelbar nach Abschluss der Hochschule die Möglichkeit ein kleines Bauprojekt mit einem Volumen von 1 Mio. DM eigenverantwortlich und im vollen Umfang, von Entwurfsplanung bis Realisierung, zu bearbeiten Im Jahr 2002 absolvierte Axel Gaus einen Lehrgang zur Wertermittlung von unbebauten und bebauten Grundstücken in Berlin bei der IHK. Nach verschiedenen Projekten der Altbausanierung und dem Umbau bzw. der Revitalisierung von Bestandsgebäuden, wechselte Axel Gaus im Jahr 2006 in die Projektsteuerung / Projektmanagement und begann die Mitarbeit bei der Mace GmbH, dem deutschen Ableger eines weltweit operierenden, englischen Projektmanagementbüros. Neben zahlreichen Bewertungsaufgaben war die Steuerung eines 35 Mio. € Projektes in der Hamburger Hafencity seine Kernaufgabe. Nach Abschluss des Projektes gründete er 2008 das Büro GausArchitekten in Berlin. Zu den seither realisierten Projekten gehören neben Wohn- und Geschäftshäusern auch ein 5 Sterne Hotel.
Das Büro beschäftigt einen festen Stamm von 4 Mitarbeitern, die alle, mit starkem Praxisbezug, stets die Balance zwischen architektonischen Anspruch und Realisierung der Bauaufgaben halten. Projektbezogen erweitert sich der Stamm an Mitarbeitern auf sieben Architekten. Liebe zum Detail, Klarheit, Rationalität und Einfachheit in der Architektursprache und Kompromisslosigkeit bei der Anforderung an die Bauqualität sind die Kernzielsetzungen des Büros.
meilenstein architektenSieglindestrasse 10 12159 Berlin www.meilenstein-architekten.com
Construction ConsultingUnionstrasse 11 42285 Wuppertal www.constructionconsulting.de
ITV-GmbHIngenieur Team Versorgungstechnik GmbH Kaiser-Wilhelm-Strasse 1 12247 Berlin www.itv-team.com
BERLIN KREUZBERG, FRIESENSTRASSE
POTSDAM, ROTE KASERNE
BERLIN MITTE, WEINMEISTERSTRASSE
FRANKFURT AM MAIN, KINZIG AUEN
BERLIN MITTE, SWINEMÜNDER STRASSE
BERLIN, KRAKAUER PLATZ
BERLIN TIERGARTEN, DRAKESTRASSE
BERLIN MITTE, BOYENSTRASSE
BERLIN MITTE, NEUSTÄDTISCHER KIRCHPLATZ
modulares bauen.
BERLIN PRENZLAUER BERG, FEHRBELLINER STRASSE
Wirtschaftliches Bauen ist in unserer Zeit nur durch Standardisierung und Wiederholung bei den wesentlichen Elementen des Ausbaus wie Badezimmern, Fenstern und Türen, ja sogar ganzen Nutzungseinheiten möglich. GausArchitekten hat dieses Prinzip nicht erfunden, aber konsequent weitergedacht und beschäftigt sich daher seit 2 Jahren sehr intensiv mit der Möglichkeit einer modularen Vorfertigung um einerseits Antworten auf Fragen des zukünftigen Wohnungsbaus geben zu können und andererseits kurze Bauzeiten und eine industrielle Qualität realisieren zu können. Dies erscheint uns besonders in einer Zeit da wir mit dramatisch sinkender Qualifikation des Baustellenpersonals vor Ort konfrontiert werden der einzig sinnvolle Weg zu sein. Daher haben wir mit einem Partner aus der Industrie einen ersten Prototypen entwickelt und bekommen sehr gute und positive Resonanz bei den Entwicklern. Wir sind bereits jetzt in der Lage eine Spanne von kleinen Ferienhäusern über Einfamilienhäuser bis hin zu modularem Geschosswohnungsbau zu realisieren. Die Abbildung zeigt ein Einfamilienhaus, bestehend aus 8 Modulen, mit rd. 200 qm Wohnfläche. Das gesamte Haus ist mit einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade ausgestattet und kann, je nach Ausstattungsstandard, als Ausbauhaus (für den Selbstausbauer) oder als luxuriöses Wohnhaus (schlüsselfertig) erstellt werden.
Auf einem lediglich 12 m breiten Grundstück sollte ein Wohnungbau mit Erdgeschoss und 6 Vollgeschossen entwickelt und gebaut werden. Nachdem 2 andere Architekturbüros dem Kunden Entwürfe und Kostenschätzungen eingreicht hatten, wurde GausArchitekten im Jahr 2008 damit beauftragt das Projekt von Anfang an neu zu konzipieren, zu entwerfen und zu realisieren. Das Grundstück hatte ca. 60 Jahre leer gestanden und diente nun als Standort für einen Transformator des örtlichen Stromversorgers. Daher galt es zunächst den Standort des Transformators in langen Verhandlungen mit den Versorgungsbetrieben zu ändern. Es gelang uns unter Betonung der beengten Verhältnisse des Grundstückes diese Einrichtung auf der Strasse neu zu errichten und damit diese Last von unserem Grundstück zu entfernen. Als nächste anspruchsvolle Aufgabe erwies sich die Grundrissgestaltung, insbesondere des schmalen Seitenflügels im hinteren Teil des Grundstückes unter Wahrung der grösstmöglichen Flexibilität hinsichtlich der Wohnungsgrössen. In enger Zusammenarbeit mit dem Entwickler und den Vermarktern des Projektes ist es uns jedoch gelungen hier ein feines, sehr individuelles Wohnhaus mit 9 Einheiten zu schaffen. Leistungsphasen  1 - 9Bauzeit                 2010-2011
Der Entwickler dieses Projektes sah sich Anfang des Jahres 2010 in einer sehr schwierigen Situation bezüglich der Realisierung eines Wohn- und Geschäftshauses im Zentrum der Stadt. Der wichtigste Mietvertrag war bereits unterschrieben und der Generalunternehmer des Projektes gescheitert. Unter diesem, nun entstandenen enormen Zeit- und Kostendruck wurde das Projekt an GausArchitekten übergeben mit dem Auftrag die verfahrene Situation zu retten und das Projekt numehr in Einzelgewerken zu realisieren. Zunächst musste eine Feststellung der bis dahin erfolgten Arbeiten im Hinblick auf Stand und Qualität erstellt werden, danach wurde der Entwurf sowie die vorliegende Ausführungsplanung kritisch hinterfragt und in Teilbereichen überarbeitet. Es gelang uns dann das Vorhaben anzupassen, baulich umzusetzen und ohne nennenswerte Verzögerungen fertig zu stellen. Leistungsphasen  4 und 5 teilweise, 6 - 9Bauzeit                  2010-2011
GausArchitekten wurde im Jahr 2011 durch den Entwickler eines 5 Sterne plus Hotels angefragt hier die Leitung der Baustelle zu übernehmen, da das ursprünglich beauftragte Architekturbüro von der Aufgabe entbunden werden musste. Nach einer Feststellung des Leistunggsstandes und der, in diesem Fall aufgrund weit fortgeschrittener Arbeiten sehr umfangreichen,  Einarbeitung, konnte der Bauprozess wieder in Gang gebracht und das Projekt mit unterdessen neu definierten Planungsparametern fortgesetzt werden. Insbesondere die Integration neuer Planungsteams und wechselnder Anforderungen an die Innenraumgestaltung waren hier die grossen Herausforderungen des Projektes. Zum Ende des Jahres 2012 konnte das Gebäude jedoch zur Zufriedenheit der Entwickler fertig gestellt und an den Betreiber übergeben werden. Leistungsphasen  5 teilweise, 6 - 9Bauzeit                  2011-2012
Im Rahmen einer Auktion konnte unser Bauherr ein sehr begehrtes Grundstück in der Boyenstrasse in Berlin Mitte ersteigern, direkt auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Unterstützend hatten wir anhand eines Vorentwurfes die Wirtschaftlichkeit bis zu einem gewissen Kaufpreis nachgewiesen und bekamen daher den Auftrag das Projekt zu entwickeln und durchzuführen. Trotz fehlendem Bebauungsplan hatte die Stadtplanung recht genaue Vorstellungen der begleitenden Parameter entwickelt, da entlang der Strasse zu dieser Zeit etwa 12 Häuser von verschiedenen Architekten geplant wurden. Der Entwurf von GausArchitekten sieht einen kompakten Baukörper mit klarer Nord - Südausrichtung vor. Während die Nordfassade, die auch die Strassenseite bildet, relativ kleine Fensterflächen aufweist, zeichnet sich die Süd- und Hofseite unseres Projektes durch grosse Fensterflächen mit 1,90 m tiefen Balkonen an jeder Wohnung aus. Beide Fassaden sind aufgrund der Proportionen des Gebäudes (18 m Breite bei 24,5 m Höhe) horizontal gegliedert und in Teilbereichen mit farbigen Fassadenfeldern aufgelockert. Die in den Regelgeschossen realisierten Wohnungen weisen Grössen zwischen 60 und 100 qm bei 3 bis 4 Räumen auf. Das zurückgesetzte Dachgeschoss des Gebäudes beherbergt eine grosse Wohnung mit einer angegliederten Einliegerwohnung auf der gegenüberliegenden Seite des Treppenhauses. Im Untergeschoss des Gebäudes ist eine Tiefgarage mit Autoaufzug untergebracht; zusätzliche Parkplätze befinden sich auf dem Hof des Gebäudes. Das Gebäude entspricht den Vorgaben der EneV und ist als Mietwohnhaus konzipiert. Das bedeutet niedrige Betriebskosten bei relativ wartungsarmer technischer und baulicher Ausstattung waren die Leitvorgaben für dieses Konzept.
Im Jahr 2010 wurde das Büro zu einem Wettbewerb um die Projektierung eines Wohn- und Geschäftshauses auf einem sehr begehrten und exklusiven Grundstück in Berlin Mitte eingeladen. Der Investor hatte einige Jahre um das Grundstück kämpfen müssen und schlussendlich einen sehr hohen Kaufpreis bezahlt. Mit vier anderen Büros wurde daher im Rahmen eines geladenen Wettbewerbes versucht die optimale bauliche Lösung hinsichtlich Ökonomie und Gestaltung zu finden. Der Entwurf sieht eine Dreiteilung des Grundstückes vor, die mit unterschiedlichen Nutzungen und Gestaltungsansätzen versucht auf die jeweilige Mikrolage des Grundstücksteils einzugehen und nicht zuletzt eine Massstäblichkeit für die einzelnen Bauteile zu finden. Aufgrund der Enge der umliegenden Strassen, der schlecht belichteten Nord und Westseiten wurde dieser Teil als Büronutzung geplant, während die exklusiv ausgerichtete und gut belichtete Ost und Westseite für Wohnnutzung an diesem einzigartigen Standort in Rufweite des Brandenburger Tores vorgehalten wurde. Der Entwurf zeichnet sich durch eine klare Geometrie mit erkennbaren Zuordnungen  der inneren Struktur des Bauwerkes zu Fassaden- und Gestaltungselementen aus. Aufgrund der kubischen, orthogonalen Formensprache entsteht eine ablesbare Gebäudelogik, eine gute Baubarkeit bei sauberer Detaillierung durch alle Konstruktionselemente. Leistungsphasen  1 - 3Bauzeit                  Wettbewerb 2010
Durch eine Baugemeinschaft und deren Projektsteuerung wurde GausArchitekten im Jahr 2009 zu einem Wettbewerb um den Neubau eines Mehrgenerationenhauses in Berlin Kreuzberg eingeladen. Die selbstgesteckte Aufgabe war es einen Gebäudeblock mit grösstmöglicher Variabilität hinsichtlich der Grundrissgestaltung zu entwickeln, der sich selbstbewusst, jedoch unaufdringlich in die gewachsene Struktur des beliebten Stadtteils einfügt und mit zeitegmässer Architektur diesen weiterentwickelt und in die Neuzeit einlädt. Das Gebäude zeigt eine gelungene Ecklösung mit eindeutiger Formensprache und geordneter, klarer Struktur. Der grossen Aussenfläche der strassenseitigen Fassaden stand eine relativ geringe innere, zum Hof gewandte Aussenhülle entgegen, weshalb die Gestaltung der Grundrisse eine besondere Aufgabe darstellte. Hinsichtlich des Verhältnisses von vor- und rückspringeneden Elementen sowie der Staffelung der oberen Geschosse fügt sich das Gebäude gut in die Umgebung ein und wirkt insgesamt sehr ausgewogen. Leistungsphasen  1 - 3Bauzeit                  Wettbewerb 2009
In einer schwierigen, weil sehr schlecht zugänglichen Lage auf dem Hinterhof eines Gründerzeitgebäudes in Berlin Mitte soll im Rahmen einer Nachverdichtung ein Appartementhaus entstehen. Der Bauherr, der bereits Eigentümer des Vorderhauses ist, möchte einerseits die Kellerersatzräume aus dem Dachgeschoss entfernen um diese für Wohnzwecke zu entwickeln und andererseits auf dem Fussabdruck eines ehemaligen Gartenhauses ergänzenden Wohnraum schaffen. GausArchitekten hat zu diesem Zweck einen Entwurf basierend auf Modulen vorgelegt, der einerseits variabel mit vor und rückspringenden Kuben die nachverdichtete Situation aufzulockert und andererseits natürlich die begrenzten Fläche einer wirtschaftliche Nutzung zuführt. Das Konzept sieht ein abgesenktes Erdgeschoss mit Büro oder Ateliernutzung vor und bietet in den zwei Obergeschossen insgesamt 3 Appartements mit jeweils rd. 60 qm Wohnfläche. Aufgrund der Einbettung in die Blockstruktur weist das Gebäude nur zwei `freie` belichtbare Seiten aus und reagiert daher mit grossen Fenstern zu ebendiesen Seiten. Darüber hinaus ergeben sich im Erdgeschoss des Neubaus Flächen für die Mieterkeller und damit die Möglichkeit das nun frei werdende Dachgeschoss zu entwickeln.
Der Krakauer Platz in Berlin Charlottenburg ist durch sein zentrale Lage, die feinen Gründerzeitgebäude und die gute Ausrichtung sowie günstige Grösse des Platzes als bislang unerkanntes, jedoch wertvolles Stück Stadt zu betrachten. Störend wirkt sich lediglich das unbebaute Grundstück auf der Nordseite zur Bahntrasse mit seinen heruntergekommenen Garagen und der maroden Tankstelle aus. GausArchitekten hat Kontakt zum Eigentümer aufgenommen und sich mit einer möglichen Bebauung des Areals an der Nordseite beschäftigt. Das Hauptproblem bei der Planung war die nördlich an das Grundstück angrenzende Bahnlinie mit der Thematik Lärmbelästigung sowie Statik der hochliegenden Trasse. Der Entwurfsgedanke entstand folgerichtig aus einer zur Bahntrasse abgrenzenden Wandscheibe und Erschliessung und zum Platz gerichteten Modulen, die, je nach Kombination Einheiten zwischen 60 und 180 qm Wohnfläche zulassen. Das Projekt wurde im Rahmen des Genehmigungsverfahrens seitens der Stadtplanung stark reduziert und erschien dem Eigentümer danach nicht mehr wirtschaftlich interessant.
Das Grundstück liegt an exponierter Stelle am Fusse des Pfingstberges in Potsdam, unmittelbar auf dem Gelände der  ' Roten Kaserne ' , einer denkmalgeschützten ehemalige Militäranlage aus dem späten 19. Jahrhundert. Die Umgebung zeichnet sich daher durch Backsteingebäude in einer sehr klaren städtebaulichen Ordnung aus. Der Investor der umliegenden Anlage sah vor zur Sicherung der Architekturqualität des Standortes auch dieses, leere Grundstück gemeinsam mit GausArchitekten zu entwickeln. Als Kontrast und gleichermassen als Betonung der denkmalgeschützten Bebauung wurde ein Bautyp eines Einfamilienhauses entwickelt, der sich modular um eine immer gleichen Kern entwickelt und eine grösstmögliche Variabilität bei doch wiederkehrenden Detaillösungen bietet. Die Gebäude sind als weisse, sehr geometrische Kuben geplant. Sie weisen sehr grosse, teilweise über zwei Geschosse ragende Fensterflächen auf und bieten einer Familie sowohl Gemeinschaftsflächen als auch perfekte Rückzugsmöglichkeiten bis hin zu einem im Dachgeschoss angesiedelten grosszügigen Badezimmer mit direkt zugänglicher Terrasse mit Gründach als Sicherung der Intimität trotz offener Ausrichtung zur Südseite. Insgesamt wurden 18 Häuser in drei Gruppen zu je 6 geplant. Die Planung wurde bis zur Gestaltung der Gärten mit deen Behörden abgestimmt und zum Bauantrag gebracht. Leistungsphasen     1 - 5Bauzeit                     Nicht realisiert
Durch ein Partnerbüro in Frankfurt am Main wurde GausArchitekten im Jahr 2007 gebeten ein Projekt für ein brachliegendes Industriegelände in Frankfurt am Main zu entwickeln. Das Grundstück wurde vormals als Schlachthofgelände genutzt und ursprünglich wollte die das Areal verwertende Bank eine Wertermittlung erstellen lassen. Wir schlugen vor anstatt einer erneuten wirtschaftlichen Bewertung der Fläche eine realistische, zukunftsorientierte Nachnutzung zu erdenken und erarbeiteten drei verschiedene Konzepte zur Vermarktung. Nach einer Vorauswahl wurde die Nutzung als Wohnbebauung seitens der Bank für tragfähig eingeschätzt und beauftragt. Der Entwurf zeigt zwei verschiedene Typen einer Stadtvilla mit modernen und grosszügigen Wohnungen, die jeweils Terrassen oder Gärten aufweisen und als Ensemble einen Wohnpark mit sehr guter Naherholungsqualität bilden. Aufgrund der Struktur der Gebäude ist eine sehr weite Bandbreite von grosszügigen Lofts bis hin zu 4 oder 5 Zimmerwohnungen realisierbar. Lesitungsphasen     1 - 3Bauzeit                     Nicht realisiert
GausArchitekten deckt alle Leistungsphasen der Planung ab. Beginnend mit einer Grundlagenermittlung zu Standort, Nutzung und Ausrichtung eines Gebäudes über Vorentwurfsplanung bis hin zu Entwurf unter Einbeziehung der Ergebnisse der Gespräche mit den Behörden und der Erkenntnisse aus der Arbeit der Fachingenieure und Ausführungsplanung ist das Team in der Lage eine Planung mit Orientierung an der Realisierung durchzuführen und zu dokumentieren.
Vorzugsweise der eigenen Planung folgend, jedoch auch basierend auf der Planung Dritter, ist GausArchitekten in der Lage ein Bauvorhaben termingerecht und im Kostenrahmen zu realisieren. Wir sehen dies als den wichtigsten und anspruchsvollsten Teil eines jeden Projektes an und halten daher bereits in der ersten Planungsphase stets den Gedanken an die Realisierung im Vordgrund der Überlegungen.Neben der baulichen Realisierung werden natürlich auch die Aspekte Termine und Kostenkontrolle in zusammenarbeit mit dem Bauherren strukturiert untersucht und nachverfolgt. Hier erscheint es uns unabdingbar für jedes individuelle Projekt eine Form der Zusammenarbeit mit dem Bauherren hinsichtlich Plan- und Rechnungsläufen sowie Qualitätskontrolle zu etablieren.
GUTACHTEN
GausArchitekten verfügt über sehr gute Kenntnisse des Berliner Immobilienmarktes und der Wertermittlung sowie Wertentwicklung eines Gebäudes. Diese Evaluierung wird sowohl bei der Voreinschätzung eines potentiellen Investments als auch bei der Planung eines konkreten Neubaus eingebracht und zur Einschätzung der Konsequenzen einer jeden Entscheidung herangezogen.
REALISIERUNG
Viele Entwickler von Wohnungsbauprojekten, gerade bei kleinen Objekten, verfügen nicht über eine erfahrene, hausinterne Abteilung für die Organisation und Durchführung einer Bauaufgabe mit ihren Chancen und Risiken. Das Büro GausArchitekten ist in der Lage, basierend auf der Erfahrung aus der Projektsteuerung und den Erkenntnissen aus der Tätigkeit als Wertermittler, die Bauherrenseite zu vertreten. Wir empfehlen vor Beginn eine Projektes, bestenfalls bereits bei der Grundstückssuche, in enger Zusammenarbeit die Ziele und Randbedingungen zu definieren und in einem Projekthandbuch festzuhalten. Für den weiteren Verlauf des Projektes wird dieses Handbuch um die Aspekte der Termin- und Kostensteuerung sowie der täglichen Abläufe (Mailverkehr, Planaustausch und Freigaben etc.) erweitert und bildet für alle Beteiligte einen Leitfaden. Insbesondere bei Erweiterungen oder Änderungen des Kreises der Beteiligten erweist sich ein solcher Fahrplan als sehr wichtiges Hilfsmittel für die reibungslose Integration aller neuen Aspekte und Personen in den Bauprozess.
PLANUNG
PROJEKTMANAGEMENT
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